In welcher Reihenfolge saniert man ein altes Haus?
Grob gilt: von außen nach innen und von unten nach oben. Erst kommen Dach, Abdichtung und Feuchteschutz, dann Fenster und Dämmung, danach Haustechnik wie Heizung, Elektrik und Leitungen und zum Schluss der Innenausbau. Im Einzelfall kann es sinnvoll sein, davon abzuweichen. Das klären wir im Sanierungsplan.
Woher bekommen Sie die Handwerker?
Ich frage für Sie mehrere Betriebe an und vergleiche die Angebote. Auf Wunsch bleiben auch Ihre eigenen Wunschhandwerker im Spiel. Entscheidend ist, dass die Angebote vergleichbar sind und nichts Wichtiges fehlt.
Was kostet die Begleitung einer Sanierung?
Das hängt stark vom Umfang ab. Nach dem Erstgespräch und der Bestandsaufnahme erhalten Sie ein individuelles Angebot, bevor Sie etwas beauftragen. Als Kleinunternehmer berechne ich keine Umsatzsteuer.
Können wir während der Sanierung im Haus wohnen?
Das hängt davon ab, welche Arbeiten anstehen. Bei Bad, Heizung oder Elektrik wird es zeitweise eng. Ich plane den Ablauf so, dass Sie wissen, wann welche Räume nicht nutzbar sind.
Helfen Sie auch bei Fördermitteln?
Für Förderprogramme wie KfW oder BAFA braucht es meist einen zertifizierten Energieberater. Den binde ich bei Bedarf ein und sorge dafür, dass Planung und Ausführung zu den Förderbedingungen passen.
Haben Sie Erfahrung mit denkmalgeschützten Gebäuden?
Ja. Ich habe bereits die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes gesteuert und kenne die Abstimmung mit der Denkmalpflege.